Archive for April, 2011

Eine kurze Geschichte des Abendmahls

Entwicklung

Die Geschichte des Abendmahls ist spannend – auch das Streiten darüber, wie es verstanden werden kann, gehört dazu.

 Das Abendmahl als Abendessen, zu dem alle etwas mitbringen und alle satt werden – gab es so etwas wirklich? Read the rest of this entry

Wer Gas gibt, spart Sprit

Unglaublich, aber wahr: Wer rassig und schnell das Tempolimit erreicht, spart Benzin. Aber auch mit anderen Tricks lässt sich der Treibstoffverbrauch beim Autofahren senken.

 Auch ein grundsätzlich sparsames Auto wird ohne entsprechende Fahrweise zum Spritfresser. Die wichtigste Regel: Gelassenes Gleiten fühlt sich oft langsamer an, ist es aber nicht – und spart Sprit. Read the rest of this entry

Frühlingsweine

Leicht und frisch

Aus roten Trauben werden auch Weissweine gekeltert. Wie ist das möglich?

Die Tage werden länger, die Temperaturen wärmer und man freut sich schon auf laue Abende bei einem Glas leichteren Weins. Zum Beispiel mit einem weissen Merlot oder rosafarbenen Oeil-de-Perdrix und Dôle Blanche. Diese drei Tropfen haben  in der Schweiz Tradition und werden aus roten Trauben gemacht. Bei fast allen Traubensorten sind die Farbpigmente in der Schale vorhanden, das Fruchtfleisch hingegen ist weiss. Werden rote Trauben gekeltert, ohne dass die Schale verletzt wird, können sich die Farbstoffe nicht freisetzten – Weisswein ist das Resultat. Read the rest of this entry

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Orientierung ist die Fähigkeit sich räumlich, zeitlich, personell und in Beug auf die eigene Person und Situation zurechtzufinden.

Was wir sehen, hören, ertasten, riechen und schmecken, sind Reize, die uns als Information dienen. Alle fünf Sinne und die ihnen  zugeordneten Sinnesorgane brauchen wir, um uns in unserer Umwelt zurechtzufinden. Nur mit ihrer Hilfe können wir den Raum optisch erfassen und abschätzen, welche Möglichkeiten wir haben, uns darin zu bewegen. Die Sinnesorgane sind die Pfoten der Wahrnehmung. Read the rest of this entry

Lernen fürs Leben

Ein Philosophieprofessor füllte während der Vorlesung ein grosses Glas mit Golfbällen. Dann fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bestätigten es. Daraufhin nahm er eine Handvoll kleiner Kieselsteine und schüttete sie ins Glas. Er rüttelte ein wenig, damit die Steinchen den Raum zwischen die Golfbällen füllten, und fragte erneut, ob das Glas voll sei. Wieder bestätigten die Studenten dies. Dann schüttete er Sand hinein, der auch die kleinen Zwischenräume füllte, und fragte, ob das Glas voll sei. Nachdem die Studenten dies bejaht hatten, schüttete er noch zwei Tassen Tee ins Glas. Die Studenten lachten. Read the rest of this entry

Eiersalat

"Ich werde gleich geköpft", klagt das Frühstücksei.

"Ich bin platt", sagt das Spiegelei.

"Ich bin gespannt", meint das Überraschungsei.

"Bite keinen Härtetest", fordert das Weichei.

"Hast du einen Vogel?" fragt das Kuckucksei.

"Ich bin hart im Nehmen", blufft das Blechei.

"Ich gebe mich geschlagen", gesteht das Rührei.

"Lasst mich ziehen", bittet das Teeei.

"Frohes Fest!" wünscht das Osterei.

 

Gerd Kappe aus Readers Digest April 2011