Archive for Mai, 2013

Aloe Vera

Die Wüstenbewohnerin

Die Aloe Vera hat verblüffende Ähnlichkeit mit Kakteen, gehört aber zu  den Liliengewächsen und ist wie Knoblauch und Zwiebeln ein Gemüse.

Sie stammt aus der nordafrikanischen Wüste, ist heute aber in warmen, trockenen  Ländern der ganzen Welt heimisch. Überall da, wo subtropisches oder  wüstenähnliches Klima herrscht. Um dort zu überleben, hat die Natur die Aloe  Vera Pflanze mit einer Reihe sehr bemerkenswerter Fähigkeiten ausgestattet.

Monatelang kein Regen, ständige Gluthitze. Das sind Bedingungen, die kein  Lebewesen lange aushält. Die Aloe Vera hingegen fühlt sich in diesem Klima  pudelwohl.

Ihre grüne dicke Außenhaut schützt den Wasser und Nährstoffspeicher im Inneren  der  Pflanze, das so genannte Blattmark,  wie eine Mutter ihr Neugeborenes.

Dieses Blattmark erfüllt mehrere Funktionen. Es dient zum einen als pralle  Nahrungsreserve für lange Trockenperioden und hilft der Aloe Vera gleichzeitig
bei Verletzungen.

Wird ihr beispielsweise ein Blatt abgerissen oder eingeritzt, „heilt“  sie sich selbst. Dazu sondert die Pflanze etwas Blattmark ab, das sich wie ein  luftdichtes Pflaster über die Wunde legt und diese sorgsam verschliesst.

Nährstoffspeicher und Feuchtigkeitsspender beide Eigenschaften entfaltet die  Aloe Vera auch in der Anwendung beim Menschen. Das Blattgel bringt extrem viel
Feuchtigkeit in die Haut und lässt Wunden schnell und unkompliziert abheilen.
Das ist auch der Grund, weshalb Aloe Vera vielen Menschen als „1. Hilfe  Pflanze“ bekannt ist. Read the rest of this entry

Fotos Vernissage PDF

Fotos von Finissage vom 15.6.2013

Einmal die Sicht des Abräumens – ist sehr spannend

 

Das Gegensätzliche unserer Zeit

Wir haben grössere Häuser, aber kleinere Familien,
mehr Annehmlichkeiten, aber weniger Zeit.
Wir haben mehr Ausbildung, aber weniger Verstand,
mehr Wissen, aber weniger Einsicht,
mehr Experten, aber mehr Probleme,
mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.
Wir sind zum Mond geflogen, aber wir haben Probleme
die Strasse zu überqueren, um unsere neuen
Nachbarn zu treffen.
Wir erfinden immer grössere Computer
und erhalten immer mehr Informationen,
die mehr Papier verbrauchen als je zuvor,
aber leben weniger Kommunikation.
Wir erhalten immer mehr Quantität, aber weniger Qualität.
Es ist die Zeit des Fast Food und schlechter Verdauung,
grosse Leute, aber kleiner Charakter,
hohe Gewinne, aber oberflächliche Freundschaften.
Es ist die Zeit, wo viel gezeigt wird, aber wenig dahinter steht.

14. Dalai Lama

Die Geschichte einer Schnecke

Die Geschichte von einer Schnecke, die an einem kalten, stürmischen Tag im späten Frühjahr aufbrach, um den  Stamm eines Kirschbaums empor zu klettern. Die Spatzen auf dem Nachbarbaum lachten über ihr Unterfangen. Da flog ein Spatz auf die Schnecke zu  und piepste sie an: “He, du Dummkopf, siehst du nicht, dass auf dem Baum keine Kirschen sind?” Der Winzling ließ sich nicht aufhalten und sagte:
“Macht nichts, bis ich oben bin, sind welche dran.”

 

Mach es einfach !

Mein Network

Was ich suche? …

bei OBI gibt es das nicht …

Neckermann macht es auch nicht möglich …

und TUI sagt – ich hätte es nicht verdient …

bevor ich jetzt weiter bei Ikea die Möglichkeiten

entdecke, frage ich bei Toyota nach,

denn die sagen – nichts ist unmöglich …

ansonsten bleibt mir noch die Volks-

und Raiffeisenbank, denn die machen

den Weg frei … wenn das nichts bringt

weiß ich auch nicht weiter, denn

dein „Freund und Helfer“ kann mir

wahrscheinlich auch nicht helfen …

und die gelben Engel haben sich auf

Metall spezialisiert …

dann kann mir nur noch das Schicksal unter

die Arme greifen und das heißt

C24 mit seiner VAV.