Natur Archives

Das Klima darf nicht zu perfekt sein

Botanischr GartenNach zweieinhalbjährigen Renovationsarbeiten ist es so weit: Ab 1. Juni sind die Schauhäuser im Botanischen Garten der Uni wieder öffentlich zugänglich. Unter den neuen Glaskuppeln gedeihen exotische Pflanzen besser denn je.

 Die drei Kuppengewächshäuser, seit 4o Jahren das Wahrzeichen des Botanischen Gartens an der Zollikerstrasse hatten eine Erneuerung dringend nötig. Die Hülle der Häuser war undicht und trüb geworden. Darunter stimmte das Klima nicht mehr: Zu wenig Licht, Hitzestaus, Bodenkälte und Nässe machten den Pflanzen arg zu schaffen. „Als das Ganze dann definitiv Richtung Tropfsteinhöhle ging“, so Architekt Christo Haerle bei einem Medienrundgang, „wurde der Entscheid zur Totalsanierung unumgänglich.“ Mit Pflästerlipolitik liess sich nichts mehr ausrichten. Unter Leitung des kantonalen Hochbauamts und der Zürcher Architekturbüros Hubacher + Peier und Haerle wurden in der Folge nicht nur die Tropenhäuser, sondern auch die Anzuchtsgewächshäuser und die Personalräume einer Modernisierung unterzogen.

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Aloe Vera

Die Wüstenbewohnerin

Die Aloe Vera hat verblüffende Ähnlichkeit mit Kakteen, gehört aber zu  den Liliengewächsen und ist wie Knoblauch und Zwiebeln ein Gemüse.

Sie stammt aus der nordafrikanischen Wüste, ist heute aber in warmen, trockenen  Ländern der ganzen Welt heimisch. Überall da, wo subtropisches oder  wüstenähnliches Klima herrscht. Um dort zu überleben, hat die Natur die Aloe  Vera Pflanze mit einer Reihe sehr bemerkenswerter Fähigkeiten ausgestattet.

Monatelang kein Regen, ständige Gluthitze. Das sind Bedingungen, die kein  Lebewesen lange aushält. Die Aloe Vera hingegen fühlt sich in diesem Klima  pudelwohl.

Ihre grüne dicke Außenhaut schützt den Wasser und Nährstoffspeicher im Inneren  der  Pflanze, das so genannte Blattmark,  wie eine Mutter ihr Neugeborenes.

Dieses Blattmark erfüllt mehrere Funktionen. Es dient zum einen als pralle  Nahrungsreserve für lange Trockenperioden und hilft der Aloe Vera gleichzeitig
bei Verletzungen.

Wird ihr beispielsweise ein Blatt abgerissen oder eingeritzt, „heilt“  sie sich selbst. Dazu sondert die Pflanze etwas Blattmark ab, das sich wie ein  luftdichtes Pflaster über die Wunde legt und diese sorgsam verschliesst.

Nährstoffspeicher und Feuchtigkeitsspender beide Eigenschaften entfaltet die  Aloe Vera auch in der Anwendung beim Menschen. Das Blattgel bringt extrem viel
Feuchtigkeit in die Haut und lässt Wunden schnell und unkompliziert abheilen.
Das ist auch der Grund, weshalb Aloe Vera vielen Menschen als „1. Hilfe  Pflanze“ bekannt ist. Read the rest of this entry

HANCHENAY’S WASSSERSTRUKTURFORSCHUNG

Ein kleiner Rückblick auf nahezu 50ig Jahre Wirken von Dipl. Ing. und Physiker Wilfried Hacheney, dem Wegbereiter der Levitationsforschung, der Forschung mit dem Wasser.

„Wasser ist nicht etwa – wie viele meinen – eine ungeordnete Ansammlung von H2O-Molekülen. Wasser verfügt, ähnlich wie Feststoffe, über eine Molekularstruktur“ betont Friedrich Hacheney immer wieder auf seinen Vorträgen. Diese physikalische Wasserstrukturforschung, speziell der levitativen Kräfte und des kolloidalen Charakters von Flüssigkeiten ist seit gut 50ig Jahren Gegenstand des Wirkens der deutschen Forscherfamilie Hacheney.

Weltweit seit etlichen Jahren, ob angesehene Institute, Universitäten und Forscher, ob R. Boyle, später H.J Bernal , Physiker und Forscher an der Royal Akademie London, das Pasteur Institut Paris, die Lomonossow Universität Moskau, Harvard und Berkeley in den USA, alle haben sich intensiv mit der Vermittlung von Kräften im Wasser beschäftigt und zu etlichen dieser Wissenschaftler stand W. Hacheney in einen und regen Austausch. Auch mit Linus Pauling bei Arbeiten in Japan, Read the rest of this entry

LEVITIERTES WASSER – DAS ORIGINAL

Was ist levitiertes Wasser?

Das levitiertes Wasser ist ein stoffwechselfreundliches Wasser für jeden Menschen, Pflanze und Tier. Das Wasser hat durch seine Levitation – also Antigravitationskräfte, die Eigenschaft die „Schwere“ aus Blut und Lymphe wieder herauszunehmen, den natürlichen Kolloidalzustand wieder herzustellen.

Das Wasser ist kein Aktivitätsersatz oder gar ein Heilmittel. Wasser mit Heilen zu verbinden zeigt, dass die Wasserstruktur aus physikalischer Sicht, die eigentlichen Wasserqualitäten missverstanden werden. Wasser soll vermitteln, die Kräftevermittlung ist die Aufgabe des Wassers, wie die weltweiten Forschungen belegen. Wenn das Wasser ein Heilmittel wäre, hätte es selbst einen eigenen Lebensprozess, oder gar lebendiges Wasser, das nach dem genauen Begriff definiert einen eigenen Stoffwechsel (etwas lebendiges) haben müsste. Jedes Wasser das sie trinken wird in den Lymphen, im Blut von seiner Struktur umgestaltet.

Die Qualitäten des levitierten Wassers bestehen zum einen in der Reduzierung jeglicher Zerstörung des kolloidalen Charakters der Wasserstruktur, der Reduzierung dieser dissolvierenden Effekte und zum anderen in der Stabilisierung dieses kolloidalen Prozesses im Körper. Alles weitere, alle Veränderungen, Reaktionen sind Folge dieser Qualitäten die in ihrem Stoffwechsel entstehen.

Wenn Sie allein bedenken, dass der Physiker W. Hacheney, sein Sohn und sein Team bereits 50ig Jahre die Wasserstruktur erforschen, im Austausch stehen mit weltweit anerkannten Universitäten, Forschungslabors und Instituten, den Fähigkeiten des Wassers auf der Spur sind und Ergebnisse erzielen, die bedeutend sind, jedoch nicht mehr in unsere moderne Welt sich integrieren lassen, wie die Drehverwirbelungen und Rohrsysteme zu Zeiten der Römer mit den einzigartigen Wasserqualitäten, wenn Sie bedenken, dass durch unsere Belastung und Zerstörung der Ionosphäre und des Wasserkreislaufes, der sinnvolle Umgang mit unserem Element Wasser sich schwieriger bzw. komplexer gestaltet, wenn Sie bedenken, dass die Wasserwerker in Deutschland erfolgreich Ihre Arbeit, Ihren Auftrag erfüllen, ein seuchenfreies Wasser zu gewinnen und trotzdem die Zahl der Krankheiten und Todesfälle sich prozentual nicht reduziert, sondern nur von den Krankheitsbildern verlagert hat und letztendlich eine andere Sichtweise unserer Stoffwechselvorgänge aufgrund dieser Wasserstrukturforscher nötig oder möglich ist, dann bleibt immer wieder in Konsequenz das bewusste Durchschauen, Erkennen für uns jeden Einzelnen, was ist die Qualität unseres Wassers für uns Menschen und unseren Stoffwechsel.

Als zentrale Erkenntnis bleibt immer wieder die Qualität eines kolloidalen Charakters des Wassers als Basis für alles Weitere. Read the rest of this entry